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Grabstein für Klaus KÖSTE |
Stilles Gedenken am Grab des Turn-Olympiasiegers Klaus KÖSTE
- in der Mitte: Erika Zuchold; - rechts: Sabine Köste
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GRABSTEIN, Klaus KÖSTE, |
Ein gutes halbes Jahr nach seinem Tod und auf den Tag genau sechs Monate nach der bewegenden Trauerfeier an der DHfK in Leipzig, war das Setzen des Grabsteins, war diese kleine Zusammenkunft - zu der auch eine kleine Kaffeerunde gehörte - auch ein Dankeschön an die vielen Helfer und freigiebigen Spender, die der Familie um Gattin Sabine so viel Trost, Beistand und Unterstützung gaben, wie es so typisch für die riesige Turnfamilie in Deutschland ist: Weil man in dieser Gemeinschaft nicht nur seelenlos seinen Sport betreibt, sondern weil dieser tiefe Spuren im Charakter, im Denken und Fühlen und Handeln hinterlässt.
Und eben diese Spuren dieses einzigartigen Menschen Klaus Köste waren besonders tief und eindrucksvoll!
Treffender, als es Sabine Köste sagte, hätte man all diese Geschichten nicht zusammenfassen können: „Klaus war zwar Olympiasieger; aber wo er auch war- er war immer nur der Klaus!“
* E. Herholz / Fotos: Sabine Branser
* ... lesen Sie auch den > Erlebnisbericht
von Sabine Branser
LEBENSBLICKE: "Leben mit dem Tod"
Und noch immer beeindruckt das von der ehemaligen Deutschen Turn-Vize-Meisterin aus Leipzig, der jetzigen Journalistin Katja Stieler für die ARD 2012 produzierte Video, in welchem Klaus KÖSTE - der 2005 eine lebensbedrohliche Herz-OP überstand - über das Leben und über den Tod philosophiert, mit Aussagen, die sehr viel über diesen einzigartigen Menschen aussagen ...:
* Youtube (1.602)