Gerätturnen

IOC beauflagt Weltverband mit Klärung der Altersproblematik

23. August 2008  
Peking / China  
Gerätturnen

IOC beauflagt Weltverband mit Klärung der Altersproblematik

... der Weltverband F.I.G. reagiert!
... Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat den Weltturnverband F.I.G. zu einer Untersuchung des Alters der chinesischen Doppel-Olympiasiegerin He Kexin (Team, Stufenbarren) sowie zwei weiterer Mitglieder der chinesischen Goldriege aufgefordert.
Laut offizieller Registrierung wurde sie am 1. Januar 1992 geboren; das Mindestalter im Kunstturnen beträgt 16 Jahre, das im Jahr des Wettkampfes vollendet werden muss.

... heute tagte dazu in Peking die FIG-Exekutive ...


So erhielt die FIG eine Anzahl von Dokumenten vom Chinesischen Turnverband, wie Reisepässe, Personalausweise, Familienpapiere. All diese Dokumente sind in chinesischer Sprache und die FIG bemüht sich um schnellst-mögliche Prüfung der Unterlagen. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die FIG wird einen vollständigen Bericht darüber dem Internationalen Olympischen Komitee vorlegen.
 * FIG press release, August 23

Kölner Turnerin Chusovitina als deutscher TV-QuotenfrauLI NING Stiftung spendete 20.000 Euro

22. August 2008  
Beijing, Köln  
Gerätturnen

Kölner Turnerin Chusovitina als deutscher TV-QuotenfrauLI NING Stiftung spendete 20.000 Euro

Chusovitina als TV-Quotenhit !!
Und schon wieder ist das Kunstturnen - neben der olympischen Eröffnungszeremonie, Reiten und Frauenfußball - auf das größte Interesse gestoßen.
Die höchste Einschaltquote bei ARD und ZDF erzielte der Finalauftritt der Kölner Turnerin Oksana Chusovitina am vergangenen Sonntag.
Den Sprung der 33-jährigen Ausnahmeathletin vom "Turnteam Toyota Köln" verfolgten gegen Mittag mitteleuropäischer Sommerzeit ca. 4,86 Millionen Zuschauer im ARD-Programm, das sind in der deutschen Quotenstatistik 41 Prozent!
Seit sie vor nunmehr 17 (!) Jahren mit dem Gewinn des WM Titels 1991 in Indianapolis am Boden und der Olympia-Goldmedaille des letzten sowjetischen Turnteams  der olympischen Geschichte 1992 in die Weltelite eintrat ...

... heiß begehrte Autogramme, kennt man doch Oksana Chusovitina weltweit als eine der dominierenden Persönlichkeiten der olympischen Geschichte!

... weisen Oksana Chusovitina bei ihrer 5. Olympiateilnahme - als eine der herausragendsten Persönlichkeiten der olympischen Geschichte aus:

480 Millionen sahen sie allein in China...!
Zudem wurde ihr in Peking eine große Ehre zuteil:
Sie wurde in die größte Talk-Show des chinesischen Fernsehens eingeladen, die regelmäßig 480 Millionen (!!!) Zuschauer sehen.
Die Lebensgeschichte der 33-Jährigen Turnerin und das Schicksal ihres einst leukämiekranken Sohnes Alisher haben die Chinesen bewegt. Oksana dürfte damit nicht nur die erfolgreichste deutsche Turnerin dieser Spiele sein, sondern auch die mit der größten Publikumsreichweite...

Olympiasieger Li, Ning
- heute ein erfolgreicher Geschäftsmann

Das Geld soll der weiteren Behandlung von Chusovitinas Sohn zugute kommen, der gegen die Erkrankung an  Blutkrebs erkrankt war.
Von den deutschen Medien oft als „Turn-Oma“ diskreditiert, kämpfte die 33-jährige Mutter bei den Olympischen Spielen in Beijing mit Sportlerinnen um die Medaille, die oft nur halb so alt sind wie sie.
Über die großzügige Spende von Li Ning, den sie bereits 1992 in Barcelona persönlich kennen lernte, sagte Chusovitina, " ... es ist für mich wie ein Wunder!"

Oksana, kurz nach ihrem Erfolg mit ZDF-Co-Kommentator Ronny Ziesmer im National Indoor Stadium in Beijing

Auch Kunstturner Fabian Hambüchen lockte viele Sportinteressierte vor die deutschen Fernseher:
Seine Reck-Übung im Finale an den Geräten sahen in der ARD  am Dienstagmittag 4,78 Millionen Zuschauer.
Dabei wurde mit 45,1 Prozent der höchste Marktanteil bei der Übertragung eines Wettkampfes erzielt, wie ein Sprecher sagte.

Was weltweit als telegener Quotenbringer gilt - übrigens längst nicht nur bei Olympia - hat es im medialen Sportalltag in Deutschland noch immer schwer:
Trotz eines unübersehbaren Hambüchen-Effekts:
* Deutsche Turn-Meisterschaften bekamen - selbst im Olympiajahr nur Platz in Nachrichten-Rubriken überregionaler Programme.
* Wenn überhaupt, kümmern sich bestenfalls regionale Sender vielleicht um Turnereignisse, wenn eigene Sportler am Start sind.
* Die attraktive und jüngste olympische Disziplin Trampolinturnen findet fast gar nicht auf deutschen Bildschirmen statt.
* Bei Olympia verstiegen sich die ZDF-Autoren der Rubrik "Hart aber unfair" sogar zu einer absolut gar nicht lustigen Verwendung einer Sturz-Sequenz der Olympiasiegerin Anna Dogonadze ... 
Mit Kenntnis der wahren Hintergründe einer - wie Chusovitina ebenfalls heraussragenden Weltpersönlichkeit des Sports - die trotz ihrer gesundheitlichen Probleme das olympische Finale erreichte, hätten sie vielleicht auf dieses Sujet verzichtet - wie gesagt: Kenntnisse darüber vorausgesetzt und: absolut nicht "T O L L"!
* E. Herholz; gymmedia

Olympiaturner Eugen Spiridonov ist aus Peking zurück

22. August 2008  
Saarbrücken  
Gerätturnen

Olympiaturner Eugen Spiridonov ist aus Peking zurück

Eugen Spiridonov ist aus Peking zurück.
Eine Delegation des Saarländischen Turnerbundes empfing den Olympiaturner am Saarbrücker Hauptbahnhof.
<< Groß war die Wiedersehensfreude bei Spiridonovs Trainer Viktor Schweizer (re.) und dem Team des Erst-Bundesligisten TG Saar bzw. seines Heimatvereins TV Bous.
Eugen Spiridonov hatte in Peking mit dem Turn-Team Deutschlands ....

... hochkonzentriert an seinem Spezialgerät, wie man den starken saarländischen Mehrkämpfer kennt!

Jahnfördergesellschaft stellt sich neu als Gesellschaft e.V.auf ...

22. August 2008  
Freyburg a.d. Unstrut  
Gerätturnen

Jahnfördergesellschaft stellt sich neu als Gesellschaft e.V.auf ...

Anlässlich des diesjährigen  Friedrich-Ludwig-Jahn-Turnfestes in Freyburg (Unstrut) wird heute in der Mitgliederversammlung des "Fördervereins zur Traditionspflege und Erhaltung der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gedenkstätten" die Umbenennung des Vereins in "Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V."  erfolgen. Die Gesellschaft widmet ihre Tätigkeit dem Ziel, Leben und Wirken des Gründers der Turnbewegung in Deutschland, Friedrich Ludwig Jahns, und seines Umfeldes zu erforschen, seine Bedeutung in Geschichte und Gegenwart zu interpretieren, sein Erbe zu bewahren und seine Ideen zu verbreiten. Prof. Dr. Jürgen Dieckert, Ehrenpräsident des Deutschen Turner-Bundes, hält die Festrede zum Thema: "Der junge Jahn und das Turnen".

ZIESMER-Interview: ... kurz vor der Abreise

04. August 2008  
Cottbus  
Gerätturnen

ZIESMER-Interview: ... kurz vor der Abreise

GYMmedia-INTERVIEW mit Ronny Ziesmer
- in Kooperation mit  "BUNTE-Online":
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?? - Was erwarten Sie sich von China/Peking? Auf was freuen Sie sich, auf was sind Sie neugierig?

* Ronny ZIESMER:
-- Dass ich nach meinem Unfall kurz vor den Olympischen Spielen 2004 in Athen nun doch noch das ‚Erlebnis Olympia' haben werde, ist das eine Erfreuliche.
Noch wesentlicher aber ist die Tatsache, dass ich nicht nur als passiver Betrachter vor Ort sein werde, sondern als Co-Kommentator des ZDF.
Das gibt mir das gute Gefühl, gebraucht zu werden und dafür bin ich der ZDF-Crew unendlich dankbar!

Hambüchen & Ziesmer:
- zwei der '100 Köpfe von morgen'
der Aktion 'DEUTSCHLAND - Land der Ideen' im Fußball-WM-jahr 2006

Somit hat Hambüchen im Lande eine wahrhaftige Kinderturnbewegung in Gang gesetzt. Eltern tun gut daran, ihre Sprösslinge wieder an die Geräte zu schicken! Das Verteufeln des Turnens als Schinderei oder Quälerei ist doch von gestern. Es gibt entweder nur gute oder schlechte Turnpädagogen, und das, was man da unlängst aus China bezüglich des Umganges mit Kindern sah, hat mit Turntraining hierzulande absolut nicht zu tun! Auch und erst recht für Kinder müssen die Menschenrechte gelten!

?? - - Sie sind bei der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Athen schwer verunglückt – wie schaffen Sie es, jetzt als Kommentator dabei zu sein, wo sie sich Ihren Traum, aktiv bei Olympia teilzunehmen, nie verwirklichen konnten?
Ronny ZIESMER:
-- Ich verdanke meinen 18 Jahren im Nachwuchs- und Hochleistungssport unendlich viel. Durch diese Zeit habe ich das Kämpfen gelernt, das akribische Arbeiten auch an kleinsten, täglichen und längerfristigen Zielen. Ohne diesen phantastischen, komplexen Sport würde ich meinen jetzigen Alltag als Gehandicapter kaum bewältigen können. Somit fühle ich eine große Dankbarkeit und Nähe zum Kunstturnen und begleite die Entwicklung dieser ältesten olympischen Disziplin gern auch am Reportermikrofon weiter.

?? -  Wie ist es ihnen gelungen, nach Ihrem tragischen Unfall so positiv zu bleiben, nicht zu verbittern, Ihre früheren Kollegen anzufeuern… Wie kommt man an der Frage „warum gerade ich“ vorbei?
Ronny ZIESMER:
-- Kurz und knapp: Ich bin so, wie ich bin. Ihre letzte Frage bringt ohnehin nicht weiter, die blockiert nur. Was anliegt, muss getan werden. Wichtig sind gestaltbare Gegenwart, veränderbare Zukunft – Geschichte ist „gegessen“!

Handbiketraining zur Schaffung eines körperlichen Überpotenzials,
und nach Olympia ist in Kienbaum wieder ein aktives Trainingslager geplant...!

?? -  Sie arbeiten immer noch jeden Tag in einem harten Reha-Programm an sich und ihren Fähigkeiten, wie man liest, wie sieht ein typischer Trainingstag aus? Was sind heute Erfolge für Sie?
Ronny ZIESMER:
-- Durch den früheren Berlin-Marathonsieger Errol Marklein und den erfahrenen Paralympics-Sieger Heinrich Köberle ist mir das Handbike-Fahren nahe gebracht worden. Gleich nach Olympia werde ich Ende August wieder in Kienbaum – dort, wo mein Unfall passierte – ein Trainingslager mit Heinrich Köberle mitmachen. Das nutze ich erstrangig, um ein körperliches Überpotenzial für den Alltag zu schaffen. Ob daraus später mal eine Wettkampfform für mich wird, eine Marathon-Teilnahme, mal sehen, das ergibt sich!

?? - Wie selbstständig können Sie leben? Wo brauchen Sie Hilfe?
Ronny ZIESMER:
-- Die letzten vier Jahre musste ich ähnlich wie ein Kleinkind vieles neu erlernen, Handlungen des Alltags wieder so hinzubekommen, dass man möglichst ohne Hilfe auskommt. Ganz aber geht das nicht. Ich habe z.B. keine Fingerfunktionen mehr. Stellen Sie sich einfach mal einen Tag in Boxhandschuhen vor, da ahnen Sie, was alles nicht geht!

Dr. Andreas Niedeggen operierte und betreute Ronny nach seinem Unfall im Unfallkrankenhaus Berlin

Das ist eben das positive Moment des Sports und macht ihn in den Lebensläufen einzelner und für die Gesellschaft so unendlich wertvoll! Sehr viel verdanke ich meinem Turnclub, dem SC Cottbus. Die sind nicht nur Deutscher Mannschaftsmeister, sondern dort arbeiten und trainieren Menschen, die wie eine Familie zusammenhalten und sich kümmern! Sehr viel hat auch der Sportjournalist Eckhard Herholz als erfahrener Macher getan, der mir als mein Medienberater viel Arbeit abnimmt, mich in Mediendingen und Fragen des Aufbaus meiner Stiftung DSQ-A – „Allianz der Hoffnung“ berät und unterstützt. Seine Agentur GYMmedia INTERNATIONAL (www.gymmedia.de ) ist faktisch in Partnerschaft mein Büro. Dies alles geht erstrangig nur auf der Basis persönlichen Vertrauens.

?? - - Was vermissen Sie am meisten an ihrem früheren Leben? Gibt es womöglich sogar Dinge, die Sie heute mehr genießen/schätzen können als früher, als ihr Tag nur vom Leistungssport bestimmt wurde?
Ronny ZIESMER: -- Für andere da zu sein ist eine Eigenschaft, die wir in unserer Gesellschaft viel mehr hervorheben und pflegen sollten. Das gilt aber nicht nur für Behinderte!

... neben dem Job: Zeit für Sightseeing wird schon sein!'

?? - -  Thema Tibet: Sollte man als Athlet politisch Stellung nehmen? Was halten Sie von den Eröffnungsfeierboykotten?
Ronny ZIESMER: -- Die Menschheit sollte doch auch lernfähig sein: Mit Boykotten im Sport politische Ziele durchzusetzen bringt nix. Das Versagen der Politik kann und darf nicht dem Sport angelastet werden. Wenn es auch keinen unpolitischen Sport gibt – Boykotte im Sport oder bei Olympia sind und bleiben untaugliche Mittel. Ich hoffe und glaube im Umkehrschluss, dass dieses riesige Gebilde China durch die Durchführung dieses Weltereignisses vor allem die Chance nutzt, seine enorme Entwicklung weiter zu beschleunigen, auch wenn längst noch nicht alles so stimmig ist.
* Das Interview führte Anja DAESCHLER; >>  www.bunte.de

* ... wer mehr lesen wiil: 
<< Ronny's Pekinger Olympiatagebuch

... SEE YOU in BEIJING: GYMmedia OLYMPIC Website 2008

25. August 2008  
Peking / China  
Gerätturnen

... SEE YOU in BEIJING: GYMmedia OLYMPIC Website 2008

Der europäische Gymnastic Service "GYMmedia INTERNATIONAL" berichtete von den "Spielen der XXIX. Olympiade 2008" aus Peking vorrangig von den drei olympischen Gymnastics-Wettbewerben KUNSTTURNEN, TRAMPOLINTURNEN und RHYTHMISCHE GYMNASTIK:
* Unterstützt wurd dieser Service von denweltweit führenden Geräteproduzenten dieser Disziplinen,
- Janssen-Fritsen (NED) - Turnen;
- Eurotramp (GER) - Trampolinturnen und
- SPIETH Gymnastik (GER) -Rhythmische Gymnastik.
*Jaques Rogge (IOC): " ... es waren bemerkenswerte Spiele!"
... alles auf der GYMmedia Olympia-Website:  
                       >>
" ... see You in Beijing!

* Personalie Deutscher Ex-Turner Sebastian Faust Trainer in der Schweiz

01. August 2008  
Schaffhausen / Schweiz  
Gerätturnen

* Personalie Deutscher Ex-Turner Sebastian Faust Trainer in der Schweiz

... wieder Trainerabgang aus Deutschland!
Der 27-jährige deutsche Ex-Turner und Trainer des SV Halle, Sebastian Faust ersetzt seit letzter Woche den zurückgetretenen Roger Wangler als Cheftrainer der Kantonalen Kunstturnvereinigung Schaffhausen.' Wangler betreute die Kunstturner während eines Jahres, stellte sein Teilzeitamt als Cheftrainer nun aber wegen seiner hohen Arbeitsbelastung zur Verfügung ...

Durch die >> GYMbörse erfolgreich zum neuen Trainer-Job!


Namensgebung: Alfred Schwarzmann -Sporthalle

22. August 2008  
Goslar  
Gerätturnen

Namensgebung: Alfred Schwarzmann -Sporthalle

Turn-Olympiasieger von 1936 als Namensgeber
Das Ratsgymnasium Goslar, die frühere Wirkungsstätte des Turn-Olympiasiegers von 1936, Alfred Schwarzmann, wird am Montag, den 25. August seine Sporthalle in "Alfred-Schwarzmann-Sporthalle" umbenennen.
Die Stadtverwaltung des hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um damit einen seiner bekanntesten Bürger zu ehren, der im Jahre 2000 verstarb und zu den größten deutschen Kunstturnern des vergangenen Jahrhunderts gehörte...

... und noch einmal Olympia 1952 in Helsinki: Silber am Reck

Schwarzmann war Sportlehrer am Ratsgymnasium Goslar.
Seine Tochter ist die ehemalige und erste Bundestrainerin im Voltigieren, internationale Richterin und renommierte Ausbilderin Helma Schwarzmann. Mit mehr als 30 Weltmeistertiteln zählt sie zu den erfolgreichsten Trainern weltweit.

>> ... siehe GYMmedia-Bericht

Weißrussland - bis 2012 mit IWA-Schuhen

20. August 2008  
Crailshaim / Minsk  
Gerätturnen

Weißrussland - bis 2012 mit IWA-Schuhen

Der weißrussische Turnverband und die deutsche Fa. "IWA-Gymnastics" haben kurz vor den Olympischen Spielen in Peking Ihren Ausstattervertrag bis nach den Spielen 2012 in London/England verlängert.
Die Vertragsverlängerung wurde von Herrn Andrey Federov (Belarus) und Herrn Dieter Wahl (IWA-Gymnastics) unterzeichnet. Somit bleibt IWA-Gymnastics weiterhin Partner der 'Belarus Gymnastics Association".
Die Turner des weißrussischen Verbandes bestreiten seit dem Jahr 2000 kontinuierlich ihre Wettkämpfe mit Schuhen aus dem Hause IWA-Gymnastics....

LEON*-Ausgabe 03: als Programmzeitschrift für Olympia

24. Juli 2008  
Ostfildern  
Gerätturnen

LEON*-Ausgabe 03: als Programmzeitschrift für Olympia

LEON*-Vorschau auf Heft 03: Die Vorfreude steigt!
Nur noch gut zwei Wochen, dann starten die deutschen Turnerinnen und Turner in die olympischen Wettkämpfe – erstmals seit 16 Jahren auch wieder ein DTB-Frauenteam.
<< Die neue Ausgabe des Fachmagazins LEON*, die dieser Tage erscheint, befasst sich somit auch mit dem sportlichen Großereignis von Peking:
Die deutschen Teilnehmer kommen mit ihren Wünschen und Erwartungen zu Wort, ein Wettkampffahrplan mit den TV-Übertragungszeiten von Eurosport erleichtert die zielgenaue Beobachtung via Fernsehgerät, wir spüren Chinas Turnbegeisterung beim Frühsport im Park auf, und mit einem Olympia-Gewinnspiel kann man sich zusätzlich Spaß und Spannung bereiten sowie Preise gewinnen...
 Auch die andere Hälfte dieser Juli-Ausgabe bietet interessanten Lesestoff:
- Die Deutsche Turnliga begeht ein Jubiläum – Geschäftsführer Ralf Neumann im Interview
- Berichte über die Deutschen Jugendmeisterschaften von Turnerinnen und Turnern
- Beth Tweddle kreierte eine Weltneuheit am Barren
- Interview mit der neuen RSG-Meisterin Karolina Raskina
- Poster: Sandra Izbasa (Rumänien) .... !

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