Gerätturnen

GYMpartner:TG Saar steht vor ihrer 34. Bundesligasaison!

02. Oktober 2008  
Dillilngen/Saar  
Gerätturnen

GYMpartner:TG Saar steht vor ihrer 34. Bundesligasaison!

Wenn am kommenden Samstag (04.10.) Saison der 1. Turnbundesliga beginnt, ist dies für den Traditionsverein TG Saar bereits die  34. ihrer Vereinsgeschichte!

In bester Erinnerung ist  noch der regelrechte Durchmarsch in das Ligafinale in Heidelberg 2007, das die Saarländer mit nur einer Saisonniederlage erreichten und  wo man sich dort nur knapp dem Deutschen Meister aus Cottbus geschlagen geben musste....

Allrounder wie Max Rupp sind wichtige Stützen des Teams.

... noch eine schmerzliche Lücke!
Hinzu kommt der Ausfall von Ivan Bykov, der sich nach der Bronze-Medaille bei der Jugendeuropameisterschaft eine Rückenverletzung zugezogen hat.
Ohne diese zwei Leistungsträger ist der neuerliche Medaillentraum des noch amtierenden Deutschen Vizemeisters vorerst wohl in weite Ferne gerückt.
Angesichts der angespannten Personalsituation müssen wir zunächst sehen, dass wir gleich am Anfang wichtige Punkte einfahren. Als Ziel eine erneute Medaille auszugeben wäre sicherlich zu hoch gegriffen“, so Cheftrainer Viktor Schweizer. Dennoch wollen die restlichen Turner auch in diesem Jahr das saarländische Publikum begeistern und erneut kampfstark und mit mannschaftlicher Geschlossenheit auftreten.

Ziesmer initiiert weltweit erstes Zentrum für neuronale Regeneration (CNR)

02. Oktober 2008  
Düsseldorf  
Gerätturnen

Ziesmer initiiert weltweit erstes Zentrum für neuronale Regeneration (CNR)

Auf Initiative der Stiftung "DSQ-A,  ALLIANZ der HOFFNUNG.Ronny ZIESMER", unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Merkel, erfolgte am Dienstag im Wirtschaftsclub in der "Kö" in Düsseldorf die Gründung eines Trägervereins des "Zentrums für neuronale Regeneration ("Center for Neuronal Regeneration", CNR).
Im Beisein des DSQ-A-Stiftungsrats-Vorsitzenden Herrn Rüdiger GOLL und des Initiators und Ex-Turners Ronny ZIESMER formierte sich ein hochrangiges Vereinsgremium weltweit anerkannter Wissenschaftler, u.a. mit dem geistigen Vater des künftigen CNR, dem Neurologen Herrn Prof. Dr. Werner MÜLLER.
Hauptschwerpunkt dieses "CNR" sollen die Erfassung des weltweiten Kenntnisstandes der Wissenschaft auf dem Gebiet der Nervenregeneration und im zweiten Schritt die Effektivierung und Forcierung seriöser Forschung und seriöser klinischer Tests sein.

Pressekonferenz im Wirtschaftsclub Düsseldorf

CNR-Doppelspitze: Goll, Müller

Initiator Ronny Ziesmer gestern in Düsseldorf im WDR-Interview...

*... mehr über Ronny Ziesmers Stiftung unter
   >>
 "D S Q - A, Allianz der Hoffnung

* SPENDENKONTO.
Zur direkten Unterstützung des DSQ-A und des CNR-Proketes ist das folgende Spendenkonto eingerichtet:

DSQ-A Ronny Ziesmer
Spendenkonto Nr. 222 20 24
Deutsche Bank Berlin BLZ: 100 700 00
_________________________________

In der  ZDF-Mediathek erfahren Sie  im Film "Seitenwechsel" von Marcel Bergmann
* ... mehr über  Ronny ZIESMER

* GYMfamily Event: 21. Stausseepokal 2008

29. September 2008  
Dotternhausen  
Gerätturnen

* GYMfamily Event: 21. Stausseepokal 2008

Prominenter Sieger in der Männerklasse des 21. STAUSEEPOKALS 2008 wurde am letzten Wochenende Nationalturner Helge LIEBRICH vom TSV Süßen.
Bei den Damen gewann Friederike SPORER vom SSV Ulm 1846.
Im Mannschaftswettbewerb verteidigte Vorjahrssieger NKL Liestal seine Spitzenposition und gewann erneut vor SSV Ulm und vor Berkheim.

Auch Gastgeber TG Schömberg war mit zwei Einzelsiegen in den Rahmenwettbewerben in den Wettkampf gestartet und siegte auch mit der Herrenriege ...

Stauseepokal-Gastgeber erfolgreich!

Die Damenwettbewerbe ...
Nur sechs Turnerinnen gingen bei den aktiven Damen an die Geräte. Gloria Schmidberger, die in der Ligarunde für den Oberligisten TSV Ebingen startet, gewann mit 47,2 Punkten vor Lisa Eible (SV Istein) und Jessica Grimm (TuS Metzingen).
Ein Patzer am Sprung kostete Caroline Schlaich (TSV Geislingen) wertvolle Zähler, so dass sie hinter der Albstädterin Alice Schumacher Fünfte wurde.
Bei den Jugenddturnerinnen war das Starterfeld wesentlich viel stärker besetzt, hier gab es einen Vierfachtriumph für die TSG Balingen:
Janine Kern gewann mit 47,95 Punkten vor Isabell Wagner, Alisa Mann und Jessica Kern. Natürlich ging auch die Mannschaftswertung an die Eyachstädterinnen. 142,15 Punkte erzielte die TSG, auf 132,9 Zähler brachte es der TSV Meßstetten.

Erfolgreiche Stausee-Pokalverteidigung der Schweizerinnen aus Liestal vor Ulm und Berkheim

Die Teamwertung bei den Schülerinnen gewannen die Schweizer Gäste vom NKL Liestal, die dort von den deutschen Olympiasiegern der achtziger Jahre, von Roland Brückner und Maxi Gnauck betreut werden, vor Ulm und vor Berkheim.
Auch in der Mehrkampfwerrtung lagen hier drei Liestalerinnen vorn, an der Spitze Isabelle AMACKER (Foto, li.)

Im Wettbwerb der Schülerinnen (Kür, modif. III) gewann das Quartett des TSV Berkheim vor dem TuS Metzingen und dem TSV Urach. Die besonders am Boden herausragende Madlen Weide (TuS Medlingen) gewann den Mehrkampf, nur 0,2 Punkte dahinter Svenja Liefke (Balingen), die am Stufenbarren und am Schwebebalken ihren Konkurrentinnen weit überlegen war, brachte es im Vierkampf auf 44,5 Punkte.

der Stauseepokal war erstmals Bestandteil des GYMmedia-Eventservices

„Das ist schon etwas deprimierend“, zeigte sich Stauseepokal-Macher Dieter Baier sehr enttäuscht ob der Resonanz im Nachwuchsbereich. „Das wäre doch die richtige Vorbereitung gewesen auf den Deutschlandpokal in einigen Wochen. Umso größer ist mein Dank an Öhringen, das die Stellung gehalten hat."
* Quelle: Zollern-Alb-Kurier, Diana BOSER;
Fotos: Siegfried HANKE

>> ALLE  E R G E B N I S S E

* ... mehr dazu lesen Sie auch in unserer
>>  GYMmedia-Vorschau uf diesen Wettbewerb

Steliana Nistor erkärt überraschend Rücktritt !

29. September 2008  
Rumänien  
Gerätturnen

Steliana Nistor erkärt überraschend Rücktritt !

Auch für viele Insider der Turnwelt überraschend hat die rumänische Mehrkampf-Vize-Weltmeisterin Steliana NISTOR wegen Rückenproblemen kurz nach ihrem 19. Geburtstag den Rücktritt vom aktiven Leistungssport erklärt.
Bei der WM 2007 in Stuttgart hatte sie, ebenso wie bei den Olympischen Spielen in Peking , mit der rumänischen Riege die Bronzemedaille erkämpft.
Zu den größten Erfolgen der ausdrucksstarken Turnerin gehörte zudem der Gewinn des Team-Ttitels und der Silbermedaille am Stufenbarren bei der Europameisterschaft zu Beginn dieses Jahres im französischen Clermont-Ferrand.  Gegenüber der rumänischen Presse sagte sie, dass sie sich nun vorwiegend auf  ihr Sport-Studium konzentrieren wolle.

Sven Tippelt wird neuer NTB-Landestrainer

29. September 2008  
Hannover  
Gerätturnen

Sven Tippelt wird neuer NTB-Landestrainer

Ex-Weltklasseathlet in den Diensten des NTB
Ab 1. November 2008 nimmt Deutschlands größter Turnverband den Ex-Nationalmannschaftsturner und mehrfachen olympischen Medaillengewinner Sven TIPPELT als Landestrainer in seine Dienste.
Der Silbermedaillengewinner mit der letzten Olympiariege der DDR (1988), der in Seoul auch zweimal Bronze gewann (Barren, Ringe) und einen herausragenden 4. Mehrkampfplatz erreichte, kam vier Jahre später im ersten wiedervereinten deutschen Olympiate 1992 in Barcelona noch einmal auf einen 4. Mannschaftsplatz,  gilt jetzt längst als ausgewiesener Experte besonders im Nachwuchsbereich ...

Tippelt, Trainer D. Hofmann, Kroll
Seoul 1988

<< " D E R  T I P P E L T "
In die internationale Turnsprache ist seine Erfindung am Barren, ein Rückgrätschen (Konterbewegung)  nach langem Schwung in den Grätschwinkelstütz als "Tippelt" oder "Tippelt-Grätsche" als nunmehr gängiger Konventionalausdruck verewigt worden.

Nach der politischen Wende zunächst zurückgetreten, ließ er sich  - als 26-Jähriger von seinem damaligen sauerländischen Sponsor ("Kramerleuchten") animiert ...
Kompetentes Trainer-Trio baut an niedersächsischer Turn-Pyramide
Somit decken  mit Meistermacher Reinhard RÜCKRIEM für die Spitze, mit Adrian CATANOIU (Anschlusskader) und nun auch mit Sven TIPPELT (Nachwuchsbereich) drei ausgwiesene Experten und "Pyramidenbauer" die Bereiche von ganz unten bis ganz oben ab. Zurecht freut sich Tippelt also auf den hohen Kompetenzgrad seines neuen Trainerteams.

Tippelts Ex-Trainer Peter Scholz (re.) mit Schützling Andreas Toba

Domenico Rossi neuer Schweizer Nachwuchs-Chef

18. September 2008  
Aarau /Schweiz  
Gerätturnen

Domenico Rossi neuer Schweizer Nachwuchs-Chef

<< Domenico Rossi (Zürich) wurde vom Schweizerischen Turnverband STV zum neuen Chef Nachwuchs bestimmt und tritt die Nachfolge von Bernhard Fluck – designierter neuer Cheftrainer Kunstturnen Männer – per 1.1.2009 an.
Der 45-jährige Rossi ist seit dem Jahr 2000 im Regionalen Leistungszentrum Zürich in Rümlang tätig, das unter seiner Leitung zum führenden Zentrum der Schweiz avancierte. Rossi war selbst Mitglied des Nationalkaders im Kunstturnen (1980-85).
Auch in der Rhythmischen Gymnastik gibt es Personalveränderungen in der Schweiz ...

Turngeschichte: POTSDAMER Turn-Traditionstreffen 2008

23. Oktober 2008  
Potsdam  
Gerätturnen

Turngeschichte: POTSDAMER Turn-Traditionstreffen 2008

Traditionstreffen - mehr als bloße Nostalgie ....
Kurz nach Olympia gab es in einer der ehemaligen Hochburgen des deutschen Turnens, in Brandeburgs Metropole POTSDAM, das 3. Turntraditionstreffen des des letzten Jahrzehnts:
Nach 1998 und nach 2003 trafen sich exakt 100 Ehemalige und Gäste des legendären "ASK Vorwärts" Potsdam", der noch immer der erfolgreichste deutsche Turnklub der Geschichte ist und dessen Athleten des Männerturnbereiches einst Weltruhm errangen.
Interessante, auch "kurvenreiche Lebensläufe", wie die des ex-internationalen Reckstars Wolfgang Thüne, seines damaligen Auswahlcoaches Peter Weber bis hin Potsdamer und letzten DDR-Turn-Olympiasiegers Holger BEHRENDT sind interessante Aspekte eines noch völlig unaufbereiteten Teils der deutschen Sportgeschichte...

** ... Click for Big! (-größeres Foto)

... virtuelles Dankeschön, an den Organisator Dr. Günter BEIER - Mitglied der Olympiariege Mexico-City 1968 (Bronze)
- gebastelt vom hallensere Ex-Trainer Lutz WIEDEMANN, der auch seine sportlichen Wurzeln in Potsdam hatte

Auch der heutige Chefredakteur des LSB Baden-Würtemberg ("Der Sport") und Herausgeber des Turn-Fachmagazins LEON*,  Andreas GÖTZE - Anfang der siebziger Jahre (1971) Deutscher Pferd-Meister (DDR) - der selbst der späteren ungarischen Pauschenpferd-Legende Zoltan MAGYAR Paroli bieten konnte, war einst ein ASK-Turner ... 

Erinnert wurde bei diesem Treffen auch an jene verstorbenen Exponenten der Potsdamer Turnschule, wie an den ehemaligen Cheftrainer und internationalen Kampfrichter-Experten Rolf BAUCH oder das Mitglied der 1960'er Olympiariege und EM-Teilnehmer der fünfziger/sechziger Jahre, an Günther NACHTIGALL....
Vielschichtig sind die Gründe, die so viele Menschen nach so vielen Jahren, freiwillig zusammenkommen lassen.

* Dazu ein paar grundsätzliche Bemerkungen...:

Mehr als bloße Nostalgie ...
Wenn es Menschen nach z. T. über einem halben Jahrhundert zu solchen Treffen zieht, muss 
m e h r  geschehen sein, als man das leider allzu oft und immer noch viel zu häufig in oberflächlichen Rückblicken des historischen Schubkastendenkens liest.

- Gerhard 'Fliege' DIETRICH (li.) - war der erste Turner der Welt zur WM 1966 in Dortmund mit einem Salto rw. mit Doppelschraube als Reckabgang;
- Jürgen PAEKE - gewann Olympiabronze mit der Mannschaft 1972 in München

... auch, und für die meisten(!)  Teilnehmer - Veranstaltungen mit hohem, emotionalem Erlebniswert und haben deshalb in den Herzen Vieler zu Recht einen festen Platz gefunden!

Engagement und Politik - Normalität und Widerspruch
So war das auch bei jenen, die sich mit engagiertem Herzen in die Strukturen des sich entwickelnden Leistungssports im Gerätturnen in der frühen DDR einbrachten.
Da spielten Potsdam und sein späterer Armeesportklub gerade im Gerätturnen eine initiierende Schlüsselrolle. Hier konzentrierten sich besonders die Besten ihrer Disziplinen, Sportler, wie Funktionäre.

Im angeregten Gespräch: die Ex-Nationalmannschaftsturner (v.li.): Wolfgang KLOTZ, 3 Mal Teambronze bei Olympia (München 1972, Montreal 1976) und zur WM 1974 in Warna;
Reinhard RYCHLY, Olympiamannschafts-Bronze 1972 und Wolfgang THÜNE, im selben Olympiateam, danach Vize-Weltmeister am Reck (1974) und EM-Bronze, der 1975 der DDR den Rücken kehrte ...

Aber auch hier gab es solche und solche:
...:J e n e  die in erster Linie sich im Funktionärsapparat als "Apparatschiks" hochdienten, unter denen so mancher "Beseelte" zu leiden hatte, und die
 v i e l e n   a n d e r e n , die geschickt die sich nun mal im Osten gewollt entwickelnden, einzigartigen Fördersysteme ausnutzten, um darin langfristig Weltspitzenleistungen zu entwickeln, dafür das "politische, und ideologische  Brimborium" - auch nicht immer lächelnd - aber oft billigend, in Kauf nahmen.
Insbesondere im damaligen Nachwuchsbereich des Turnens waren in Potsdam und anderswo weltweit einzigartige Turnstrukturen aufgebaut worden, die mit Bildern, wie man sie heute aus China kennt, absolut nichts zu tun hatten!
Das war in den sportlichen Fördersystemen der zivilen Spitzensportclubs nicht viel anders, als in denen der  Armee (ASK) und des Ministeriums des Innern (Dynamo), wenn auch mit der dort vorherrschenden Befehlsstruktur und unter den z. T. abartigen Entwicklungen der Staatssicherheit der letzten DDR-Jahrzehnte, oft menschenverachtende Missbräuche zu beklagen waren.

... auch der weltweit anerkannte spätere und letzte DDR-Cheftrainer der DDR (Bildmitte), Dieter HOFMANN , der die DDR-Riege in Seoul zu Silber führte - hier mit den Turnern Sven Tippelt und Sylvio Kroll - turnte ursprünglich beim Potsdamer Armee-Sportklub ASK, wechselte später als Trainer nach Halle...

Den DDR-Spitzensport jedoch allein nur auf "Systemabrechnung" und auf die allbekannte Dopingproblematik zu reduzieren - übrigens ein Phänomen, mit der gerade die jetzige Gesellschaft extrem belastet ist - wird der Komplexität des vielzitierten sog. "Sportwunders DDR" absolut nicht gerecht -
... das wäre so, als würde man dem heutigen DTB ständige die frühere Wandlung der Deutschen Turnerschaft zu einer rein "Deutschnationalen Organisation" und durch ihre „reinliche Scheidung von Turnern und Sportlern“  erzwungene Nähe zum Nationalsozialismus um die Ohren schlagen....!

Geschichte ist eben komplizierter, nuancierter ...
Auch Turnbruder Friedrich Ludwig JAHN ist eben nicht bloß der oft gescholtene Nationalist oder verunglimpfte Antisemit, sondern war ein "Mensch seiner Zeit" mit Bedeutung und Einfluss auf Geschichte.

Auch bezüglich des DDR-Sports ist viel mehr differenzierte, ausgewogene, historische Arbeit erforderlich, die sowohl die Abartigkeiten und Entgleisungen wider die Menschlichkeit analysieren und verdeutlichen muss, aber andererseits auch das Fortschrittliche und Geleistete, was vor der Sportgeschichte Bestand hat, wesentlich stärker in den Mittelpunkt von Geschichtsaufarbeitung setzen sollte!

Zwei ehemalige Potsdamer Weltstars:
Olympiasieger Holger BEHRENDT,
Ex-Reck-Weltmeister Ralf BÜCHNER

... am Wochenende, Samstag, den 25. Oktober 2008, gibt es einen sog. "Tag der offenen Tür" aus Anlass des 50. Geburtstages des führenden Spitzensportsclubs in Sachsen-Anhalt, des
>> SC Wissenschaft / SC Chemie / SV HALLE

LEON* - JUBILÄUMSAUSGABE ... und: die Fünfzigste ist olympisch!!

25. September 2008  
Ostfildern  
Gerätturnen

LEON* - JUBILÄUMSAUSGABE ... und: die Fünfzigste ist olympisch!!

... Doppelheft mit 50 Seiten „Olympia 2008“!
Die Jubiläumsausgabe von LEON* ist erschienen!
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Wie es der Zufall will, fällt die seit dem Jahr 2000 nun bereits 50. Ausgabe in der achtjährigen Erscheinungszeit dieses Turn-Fachmagazins genau auf die Olympia-Doppelausgabe 04/05.

Und dieses „Olympia spezial“ hat es in sich:

Auf 50 Seiten lässt LEON* das Highlight in Peking Revue passieren – und zwar so, dass sich auch der übers Fernsehen oder vor Ort gut informierte Turnfan nicht langweilt: ...
I N H A L T:

• Traumhafte Fotos und Bildserien vom FIG-Fotografen Volker Minkus;

• „Goldfieber“ – die spezielle LEON*-Sicht auf den Medienstar Fabian Hambüchen;

• Die Powerfrau – eine Würdigung der turnerischen „Lebensleistung“ von Oksana Tschussowitina;

• „Der letzte Mann“ – ein Interview mit Thomas Andergassen;

• Kommentar zu den deutschen Turnerinnen;

Poster (!!) von Olympiasiegerin Nastia Liukin;

• Wie geht es weiter mit den Olympiasiegerin aus China?

• Die spektakuläre Li-Ning-Geschichte;

Liukin & Johnson – und ihre Episoden mit den Fans;

• Hintergründe zur Diskussion um das Alter der chinesischen Turnerinnen;

• Pleiten, Pech und Pannen auf dem Podium...;

• Die „Schönheit des Alters“ in der RSG;

• TV-Kritik im Turnen und der RSG;

• Trampolin-Pech der Deutschen;

• Die Sieger des LEON*-Olympia-Quiz’;

• ... natürlich > alle Olympia-Ergebnisse und weitere Themen ...
... mit Abo gibt es keine "Pannen"!
An den Bahnhofskiosken wird die Olympiaausgabe wegen einer Transportpanne erst am Wochenende zu haben sein. >> Ein Abo ist eben doch sicherer!

- GYMfamily Event:VORSCHAU: SWISS CUP 2008

25. September 2008  
Zürich, Schweiz  
Gerätturnen

- GYMfamily Event:VORSCHAU: SWISS CUP 2008

Alle, die Spannung und Emotionen lieben, treffen sich am 2. November 2008 im Hallenstadion in Zürich. Die Veranstaltung vereinbart Spitzensport und Show auf höchstem Niveau....

Ariella Kaeslin unmittelbar nach ihrem Olympiaauftritt in der Pekinger Halle

Der Russe Maxim Deviatovski (6. im Mehrkampf in Peking) gehört zu den weiteren Topathleten am Start.
Auf der Wunschliste des OK stehen neben den USA auch China und Nordkorea.
Ziel des Swiss Cups ist es auch geografisch gesehen die Welt zu präsentieren. Für Stimmung ist gesorgt.

Jürg Stahl
neuer OK-Präsident

GYMmedia-JOB-Börse:Zürcher Turnverband sucht Cheftrainer Männer ...

24. September 2008  
Zürich, Schweiz  
Gerätturnen

GYMmedia-JOB-Börse:Zürcher Turnverband sucht Cheftrainer Männer ...

Die Abteilung Spitzensport des Zürcher Turnverband  - mit rund 70'000 Mitgliedern der größter regionale Turnverband der Schweiz -  sucht für für das Regionale Leistungszentrum der Kunstturner einen
>> Cheftrainer Kunstturnen Männer...

* ... mehr dazu in unserer >> GYMmedia-Börse

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